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Padova

Jede Stadt hat ihre Besonderheiten, so auch Padua. Sie ist Handels- und Kulturstadt. Beim Flanieren fallen die vielen Studenten auf, denn sie ist auch eine bedeutende Universitätsstadt. Padua hat aber auch ein reiches religiöses Herz, denn sie ist die Stadt des hl. Antonius.

Vor allem zu besichtigen:

1. Die Scrovegni-Kapelle. Das vielleicht bedeutendste Kunstwerk Paduas sind Giottos Fresken, die durch das Musei Civici Eremitani, nach Anmeldung, zu besichtigen ist. Enrico Scrovegni erwarb die Kapelle und gab Giotto 1305 den Auftrag, diese auszumalen. In 38 Bildern erzählt Giotto die Geschichten aus dem Leben Christi und Maria und an den Seitenwänden befinden sich Allegorien der Laster und der Tugenden, eindringlich der „Verrat des Judas“. Anmeldung unter www.cappelladegliscrovegni.it
2. Universität Bo, gegründet 1222, zweitälteste Universität neben Bologna. Einer der bedeutendsten Lehrer an der Universität von Padua war Galileo Galilei. Sein Vorlesungspult, eine simple Zimmermannsarbeit, ist noch heute im Original zu besichtigen. Berühmte Studenten dieser Hochschule waren Kopernikus, Gabriele Falloppio und Elena Lucrezia Corner Piscopia, erste Frau mit Doktorwürden in Geschichte. Im Palazzo Bo befindet sich auch der erste Anatomiesaal der Welt, in dem die Mediziner die damals noch verbotenen anatomischen Lehrstunden besuchten. Geführte Besichtigung, tel. 049 827 30 47.
3. Die Grabkirche San’Antonios, wundertätiger Franziskanermönch, kurz Il Santo, ist eine grosszügige und kostbar ausgestattete Pfeilerbasilika mit gotischen, islamischen und romanischen Elementen. Sie enthält Werke von Sansovino, Tiepolo, Tizian und Donatello. Eintritt frei.




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